Infos zum Umzug und Statement „Alkoholprävention beim Umzug“

KGE Umzug2015

Am Dienstag, den 17.02.2015 wird der Umzug durch Elschbachsstraßen wieder das große Finale der Kampagne markieren. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und Besucher. Umzugsstrecke und weitere Infos findet ihr unter „Infos zum Umzug“.

Wie die letzten Jahre wird es wieder diverse Maßnahmen zur Alkoholprävention unter Jugendlichen und Alkoholmißbrauch allgemein rund um den Umzug geben. Dazu nachfolgend unser außführliches Statement – wir hoffen Ihr unterstützt die Sache:

„Der „Elschbächer Fastnachtszug“ wird sich am Fastnachtsdienstag, den 17.02.2015, ab 14.11 Uhr bei hoffentlich schönem Wetter erneut durch den Ort schlängeln. Er ist krönender Abschluss der Kampagne und gleichzeitig die Möglichkeit für das Prinzenpaar, alle Aktiven, Teilnehmer und Besucher, eine stimmungsvolle Straßenfastnacht in Egelsbach zu erleben.

Damit aber aus Spaß nicht Ernst wird, sagen Karneval-Gesellschaft Egelsbach, Gemeindeverwaltung, Polizei und Rettungsorganisationen dem Alkoholmissbrauch durch Jugendliche erneut den Kampf an. Die positiven Ergebnisse unserer Alkohol-Präventionsarbeit der vergangenen zwei Jahre möchten wir auch dieses Jahr wieder aufgreifen und das Erreichte erhalten: Die Elschbächer Fastnacht feiern ist cool – zu viel trinken ist absolut uncool!

Alkohol und Drogen spielen unter Minderjährigen und Heranwachsenden nach wie vor eine große Rolle. Dabei geht es häufig um das Ausprobieren und das „Ausreizen“ der eigenen Grenzen. Dass diese dabei mitunter auch überschritten werden, belegt das sogenannte „Koma-Saufen“: Möglichst viel und möglichst schnell ist das Motto. Dies endet nicht selten in der Notaufnahme. Die gesundheitlichen Folgen sind dabei gravierend.

Das Thema „Alkohol/Drogen und Jugend“ geht dabei nicht nur die Betroffenen und ihre Eltern etwas an, sondern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Aus diesem Grund wenden gerade auch wir als Veranstalter uns gegen Koma-Saufen beim Egelsbacher Fastnachtsumzug, damit allen – Teilnehmern und Zuschauern – die Freude am Erlebten erhalten bleibt und sich keine Kater-Stimmung einstellt.

Die KGE wird auch dieses Jahr wieder im Vorfeld Kontakt zu den Geschäftsinhabern im Ortskern suchen. Die positive Resonanz aus den vergangenen zwei Jahren bestätigt unsere Präventionsarbeit; die Geschäftsinhaber haben unseren Anti-Alkohol-Flyer im Schaufenster ausgehangen und sich die Käufer genau angeschaut. Ferner haben wir alle Zugteilnehmer dazu verpflichtet, die Abgabe alkoholischer Getränke an Minderjährige zu unterlassen – denn das führt unweigerlich zum Ausschluss von der Veranstaltung! Zudem haben wir zum Nachdenken darüber aufgerufen, ob der Ausschank von Alkohol wirklich sein muss. Das haben alle Teilnehmer bei der Anmeldung per Unterschrift bestätigt. Seit jeher gilt für Fahrer und Begleitpersonen des rollenden Materials selbstverständlich 0,0 Promille!

Zudem appellieren wir an Eltern oder Begleitpersonen der Kinder, darauf zu achten, dass diese unbedingt Abstand zu den Zugfahrzeugen und Anhängern halten – insbesondere an den Engstellen am Kirchplatz und am „Scharfen Eck“. Den Anweisungen von Polizei, Ordnungsamt und den begleitenden Zugordnern – erkennbar an ihrer gelben Warnweste – ist im Sinne eines reibungslosen Ablaufs unbedingt Folge zu leisten!“

 

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